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| Picknick |
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Mit grosser Ehrfurcht nennt man sie seit je «Urneubühler», jene BewohnerInnen nämlich, die ganz von Anfang an dabei waren, die jeweils gleich nach der Fertigstellung einer der drei Bauetappen in den Jahren 1931 und 1932 in die neue Werkbundsiedlung einzogen. Es waren vorwiegend aufgeschlossene, junge Leute, darunter viele Grafiker-, Kunstmaler-, Schauspieler-, Musiker-, Schriftsteller- und ArchitektInnen, welche sich in die damals überaus modern anmutende Flachdachüberbauung am südlichen Stadtrand von Zürich hinauswagten.
Heute – nach siebzig Jahren – leben nur noch wenige dieser UreinwohnerInnen, die aus eigener Erinnerung vom Bau der rund zweihundert Wohnungen und vom genossenschaftlichen Leben in den ersten Jahren im Neubühl berichten könnten. |